Wussten Sie, dass es im Markt der Gefahrenwarnanlagen bzw. Alarmanlagen nur drei Systeme gibt? Es sind 1. die kabelgesteuerten Alarmanlagen (ältestes System), 2. die funkgesteuerten Alarmanlagen (mittelaltes System) und 3. die (funk-)elektrosmogfrei luftgesteuerten Alarmanlagen (Bublitz-Alarmsystem als jüngstes System, allerdings auch schon 19 Jahre auf dem Markt).
Wussten Sie, dass nur eine sogenannte Außenhautüberwachung in der Lage ist, Ihr Objekt rundum zu überwachen (jedes Fenster und jede Außentür)? Traditionelle kabel- und funkgesteuerte Systeme benötigen dafür an jedem Fenster und an jeder Tür mindestens zwei Sensoren (Öffnungskontakt und Glasbruchkontakt – mit jeweils einem Element auf Rahmen und Flügel). Schon bei einer Erdgeschosswohnung von 100 qm kommen dann schnell zwei Dutzend Sensoren mit 48 Elementen zum Einsatz. Jeder Sensor kostet einen dreistelligen Euro-Betrag und durch die Vielzahl wird nachhaltig die Optik und damit das Wohnambiente negativ beeinflusst (wie uns besonders die Frauen unserer Kunden immer wieder berichten).
Solche Anlagen kosten schnell 7.000 bis 15.000 € (eigene Recherche), je nachdem, welchen Anbieter Sie nehmen und wieviele Etagen überwacht werden sollen. (Halb-)Jährliche Wartungen, verbunden mit einer telefonischen Wachdienstaufschaltung, können/werden die Erstinvestitionskosten im Laufe der Lebensdauer der Anlage verdoppeln bis verdreifachen.
Selbstverständlich gibt es auch günstigere herkömmliche Lösungen im Markt. Allerdings wird dann in aller Regel nur ein Teil Ihres Heims überwacht oder es werden Bewegungsmelder zum Einsatz gebracht. Beide Möglichkeiten sind aber aus unserer Sicht keine Lösungen, die Ihnen wirklichen Schutz versprechen können. Niemand kann einem Einbrecher vorschreiben, an welcher Stelle er einzubrechen hat und Bewegungsmelder haben einen großen entscheidenden Nachteil in wichtigen privaten Räumen, so dass sich deren Einsatz aus unserer Sicht verbietet (ausgenommen z. B. Garage, weit entfernte Kellerräume usw.).
Wussten Sie, dass Bewegungsmelder üblicherweise in einer Raumecke montiert werden und dann in der Lage sind, sich bewegende Wärmeobjekte (Mensch und Tier) zu erfassen? Das sich bewegende Wärmeobjekt, z. B. der Einbrecher, ist bei der Erfassung aber schon in Ihrem Heim (Tür und Fenster stehen sperrangelweit offen), ob für 1 m oder 10 m Gehstrecke, ob für 5 Sekunden oder 50 Sekunden. Für nahezu alle Einbruchsopfer ist danach das Urgefühl, das die Geborgenheit des Heims vermittelt, zerstört. Die kriminalpolizeilichen Psychologiestellen berichten, dass danach die Opfer monatelang, jahrelang und manchmal auch für immer unter chronischen Ängsten und anderen Beschwerden leiden.
Hinzu kommt, dass Lösungen mit Bewegungsmeldern in aller Regel voraussetzen, dass Sie keine freilaufenden oder freifliegenden Haustiere haben, die Fehlalarme auslösen könnten. Auch wäre eine Scharfschaltung der Anlage nur dann sinnvoll, wenn Sie das Haus verlassen. Nahezu alle unsere Kunden wollen aber auch geschützt sein, wenn sie sich im Haus aufhalten, wobei sich Mensch und Tier vollkommen frei bewegen dürfen, ohne einen Alarm auszulösen.
Wussten Sie, dass kriminalpolizeiliche Beratungsstellen für Einbruchsprävention nur Firmen und Alarmanlagen empfehlen dürfen (aus der Historie der letzten 50 Jahre entstanden und nie in dieser Hinsicht verändert worden !), die eine sogenannte VdS-Anerkennung haben? Das sagt z. B. eine oberste Bundesbehörde, das Bundes-Kartellamt, zu dieser - nicht nur aus unserer Sicht - nicht vollständigen und damit wenig bürgerfreundlichen Beratungspraxis der Polizei. Eine "neutrale Beratung" über das vorhandene Marktangebot ist leider nicht zu erkennen.
Wussten Sie aber auch, dass sich 95 % aller Alarmanlagenkunden für eine Alarmanlage ohne VdS-Anerkennung entschieden haben? Übrigens: Wenn Ihnen z. B. erzählt wird: „Alle Sensoren haben eine VdS-Zertifizierung“, wird es an der Zertifizierung von Zentrale oder Montage oder der des Meisterbetriebes fehlen. Es handelt sich dann um keine VdS-Anlage im vorgenannten Sinne.
Verliert da nicht jede kriminalpolizeiliche Beratung Ihren Sinn, weil ja etwas, was nur 5 % Marktanteil hat, aus betriebswirtschaftlicher Sicht als „Flop“ bezeichnet werden muss, aber trotzdem immer weiter empfohlen wird? Herr Wilfried Drzensky vom VdS in Köln schrieb in seinem Fachartikel in „Sicherheitsmarkt“, 4. Juli 2001, S. 5 ff. „EMA Installation: Die Fehler der Errichter bei VdS-Anlagen": „... Die Mängel bei VdS-anerkannten Einbruchmeldeanlagen (EMA) sind zwar eher rückläufig, tatsächlich mängelfrei sind aber nur 15 % und jede vierte EMA weist erhebliche Mängel auf ...". Wobei nicht das Problem bei den einzelnen Teilen liegt, sondern in der fachgerechten Montage und Initialisierung, die so aufwendig und/oder kompliziert ist, dass es sehr oft unvermeidlich ist, dass es zu Problemen kommt. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich diese Feststellung.
Wussten Sie, dass nach VdS-Richtlinie VdS 2344: 2005-12 (06) „Verfahren für die Prüfung, Anerkennung und Konformitätsbewertung von Geräten, Bauteilen und Systemen der Brandschutz- und Sicherungstechnik“ unter 8.1 Gewährleistung folgendes festgeschrieben ist: „ … Eine Überprüfung der allgemeinen Mängelfreiheit oder Tauglichkeit des Produktes ist nicht Gegenstand des Verfahrens. Demzufolge übernimmt VdS weder Gewähr für die Ordnungsmäßigkeit und Funktion noch für sonstige Fehlerfreiheit der untersuchten Produkte … Die Haftung von VdS beschränkt sich auf die Ordnungsmäßigkeit des Prüf-, Anerkennungs- bzw. Konformitätsverfahrens des im Auftrag konkret beschriebenen Produktes.“
Wussten Sie, dass ein Versicherungsrabatt in der Regel nur für verkabelte Alarmanlagen der höchsten Schutzklasse C (in der Regel bei Banken, Juwelieren, sehr hohem Hausratswert usw.) eingeräumt wird, meistens nur zwischen 10 und 15 % der Jahresprämie, also oft nicht mehr als 30 bis 40 € pro JAHR?
Solange die Versicherung einem Versicherungsnehmer keine Alarmanlage zwingend vorschreibt, hat er auch die freie Wahl, ob er überhaupt eine Alarmanlage kauft und er kann sich selbstverständlich für das Produkt seines Vertrauens entscheiden. Mit oder ohne VdS-Zertifizierung.
Es gibt auch hervorragende Produkte ohne die genannte Zertifizierung, die ebenfalls ein exzellentes Sicherungsergebnis erzielen. Die Bublitz-Alarmanlage ist eine Gefahrenwarnanlage und gehört nicht zu den oben genannten Einbruchmeldeanlagenklassen. Das aus Kundensicht Interessante dabei ist, dass unser System wesentlich unkomplizierter und somit preiswerter ist. Darüber hinaus ist das Sicherungsergebnis unseres Systems gleichwertig mit zwei weiteren Vorteilen, die herkömmliche Anlagen in der Regel nicht bieten:
Das Bublitz-Einbruchmeldesystem ist eine 100 %-Außenhautsicherung ohne externe Sensoren an Türen und Fenstern. Bereits der Einbruchsversuch wird in aller Regel gemeldet, und zwar bevor der Täter das Haus oder die Wohnung betreten kann! Außerdem können sich bei Scharfschaltung Bewohner und Haustiere frei bewegen.
Die Bublitz-Alarmanlage benutzt zur Signalübertragung keine Kabel und auch keinen Funk, sondern die neutrale vorhandene Raumluft und ist damit absolut (funk-)elektrosmogfrei. Auch werden beim Bublitz-System keine dutzende Melder an Türen und Fenstern benötigt, die nicht nur erheblich die Kosten erhöhen und nachhaltig das Wohnambiente beeinträchtigen, sondern in der Regel auch die Hauptursache für Fehlalarme sind. Denn eines liegt nahe: Je mehr Technik eingebaut wird, umso höher sind die Fehlerquellen. Denken Sie an die vielen technischen Geräte, die eine ausgeklügelte Elektronik eingebaut haben und sehr viele Einstellmöglichkeiten bieten. Da gibt es oftmals das Problem der Fehleranfälligkeit.
So gesehen, ist es unerheblich, dass Bublitz-Alarm keine Zertifizierung nach DIN EN 45011 hat, denn dann wäre auch unser System erheblich teurer und mindestens so aufwendig und kompliziert, wie VdS-zertifizierte Anlagen. Und genau diese vergleichsweise unkomplizierte Bau- und Funktionsweise der Bublitz-Anlage überzeugt unsere Kunden.
Hohe Sicherheit, die höchst mögliche Fehlalarmsicherheit, ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis, schnelle Einsatzbereitschaft (die Inbetriebnahme dauert in der Regel ein bis zwei Stunden) sowie Notrufaufschaltung mit geringen Kosten - das sind die Hauptkriterien, die sich unsere Kunden wünschen, bevor sie sich für eine Bublitz-Alarmanlage entscheiden.
Außerdem: Eine Prüfung der Bublitz-Einbruchmeldeanlage nach VdS-Kriterien ist schon deshalb nicht möglich, weil anerkannte Prüfinstitute gemäß der DIN EN 45001-Richtlinie nur kabel- und/oder funkgesteuerte Einbruchmeldeanlagen prüfen und auch keine der vorhandenen Prüfprozeduren dem vollkommen anderen physikalischen Lösungsansatz des Bublitz-Alarmsystems gerecht wird.
Der Hersteller Bublitz-Sicherheitstechnik hat sich, um zu beweisen, dass seine Produkte dem anerkannten Stand der Technik entsprechen (und diesem sogar teilweise weit voraus sind) für die Prüfung nach Standards wie VDE, CE und RegTP (vormals BZT), und zwar nach den geltenden EN-Normen, welche anerkannterweise strenger als deutsche Nationalnormen sind, entschieden. Dadurch erhält der Verbraucher die Garantie, dass das erworbene Produkt die Anforderungen z. B. der elektrischen Sicherheit, Störfestigkeit, Störaussendung, technischen Leistung usw. erfüllt.
Bei der B1-Alarmanlage (B2-Alarmanlage) handelt es sich um das Original unter den Anlagen, die mit dem gleichen oder ähnlichen Wirkungsprinzip arbeiten. Unseres Wissens nach gibt es auf dem Markt keine vergleichbare Anlage, die nur annähernd die Funktionssicherheit aufgrund des 18jährigen Entwicklungs-Know-How besitzt. Oftmals werden billige Luftzugmelder oder Plagiate angeboten, die darüber hinaus auch über keinen bundesweiten Service verfügen, oft nur auf dem Versandweg angeboten werden - und so schnell wieder vom Markt verschwinden, wie sie gekommen sind. Selbst großartige Garantieversprechen und "besonders günstige Preise" dieser Anbieter werden sinnlos, wenn es nach mehr oder weniger kurzer Zeit den oder die Anbieter nicht mehr gibt.
Die verlässliche Funktion hängt auch in hohem Maße davon ab, wie die Anlage durch einen autorisierten B1-Fachmann (B2-Fachmann) feineingestellt und den Gegebenheiten eines Objektes angepasst wird.
Beste Referenzen (neutrale Beurteilungen und Tests, u. a. von F.A.Z., ProSieben (Galileo), WirtschaftsWoche, Weißer Ring, US-Army und vielen anderen mehr), insbesondere zur Fehlalarmsicherheit, geben die Sicherheiten, die für eine Entscheidung wichtig sind.
Unseres Wissens nach gibt es weltweit keine andere Alarmanlage, die, so wie die B1 (B2), mit zwei Innovationspreisen ausgezeichnet und darüber hinaus auch noch für den 'Großen Preis des Mittelstandes' nominiert wurde.
Vielleicht sind Sie der Meinung, ebenso wie viele andere Interessenten, dass der Errichter/Verkäufer einer Alarmanlage im Ort oder sehr nahe ansässig sein sollte? Diese Meinung ist beim Kauf traditioneller Alarmanlagen, die auf funk- oder kabelgesteuerter Basis arbeiten, wichtig und richtig. Grund: Es kommen bei einer Rundum-Außenhautabsicherung viele Einzelkomponenten (Öffnungskontakte, Glasbruchkontakte, Bewegungsmelder) zum Einsatz , die gerade bei Montagemängeln in ihrer Vielzahl ein Ärgernis darstellen können.
Einmal aufgestellt und auf Ihr Objekt eingestellt, wird die Bublitz-Anlage täglich klaglos und sicher ihren Dienst verrichten, absolut wartungsfrei. Lediglich nach Ablauf von vier Jahren muss der eingebaute Akku, der das System bei Stromausfall speist und die Funktion weiter gewährleistet, gegen einen neuen ausgewechselt werden. Deshalb spielt die Ortsferne bei unserer Alarmanlage eine nur sehr untergeordnete Rolle. Sollten aber wider Erwarten doch einmal technische Probleme auftreten, werden diese schnellstens behoben - Anruf genügt, wir sind bundesweit mit Landes- und Regional-Vertriebs- und Servicezentren vertreten.
Wussten Sie, dass es in Deutschland schon weit mehr als 10 Millionen Menschen gibt, die elektrosensibel sind uns insbesondere auf hochfrequente Strahlungen von Handys, DECT-Telefonen, WLan usw. mit teilweise extremen Beschwerden reagieren, wobei permanente Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen das geringste Übel sind?
Wussten Sie, dass es in Deutschland schon über 40.000 Sendemasten für den Handy-Funkverkehr gibt und weitere 60.000 für das UMTS-System dazu kommen sollen?
Wussten Sie, dass Handys und Handy-Sendemasten in aller Regel die gleiche Signalart verwenden wie sie in kabel- und funkgesteuerten Alarmanlagen Verwendung findet (wenn auch mit wesentlich geringerer Sendeleistung), nämlich hochfrequente digital gepulste Signale?
Deshalb:


